Jahresfest überdurchschnittlich gut besucht PDF Drucken E-Mail
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Mit dem Festgottesdienst zum Thema "Vergebung" endeten unsere 11 Veranstaltungen zum 111. Jahresfest. Von Freitag bis Sonntag feierten wir - und viele feierten mit. Es waren spannende Themen, die die Mitarbeiter der LKG aus dem Angebot des Referenten, Rolf Trauernicht (Weißes Kreuz e.V., Kassel) ausgesucht hatten.

Am Freitag ging es um Regeln für den Umgang mit schwierigen Menschen. Die 100 Besucher, darunter viele Jugendlichen, lauschten aufmerksam den Ausführungen des Referenten, dem man sehr gut zuhören konnte. Am Ende hatte jeder einige Tipps, wie man sich besser verhalten kann, konnte aber auch die Frage mitnehmen, wo an selber für andere eine schwierige Person ist.

Samstag kamen trotzt Fußballspiel wieder 70 Besucher, als es um die Hintergründe der Psychosomatik ging. "Wenn der Leib zu reden beginnt", heißt es hinhören. Gott hat uns einen guten Körper gegeben, der sich meldet, wenn es zu viel wird. Ganz praktisch wurde es auch an diesem Abend, als jeder für sich überlegte, was ihn betrifft oder wo man anderen helfen könnte.

Das Finale war dann der Festgottesdienst. Mit 130 Besuchern war die Kapazität des großen Saals voll ausgeschöpft. Nach einem Rückblick auf die 11 Jubiläumsveranstaltungen und das vergangene Jahr, leitet der Jugendkreis mit dem Anspiel "Leichen im Keller" zur Predigt über. Vergebung war das Stichwort, wenn es darum geht, mit sich und mit anderen ins Reine zu kommen. Wieder gab es auch ganz praktische Hilfen, was man tun kann und wie man damit leben kann, wenn man nichts tun kann.

Gegrilltes und Salate gab es zum Mittagessen. Danach ein kleines Rätselspiel im Grünzug, bei dem man zu Zeit knifflige Fragen lösen musste und es Eisgutscheine zu gewinnen gab. Von den Teams musste immer einer über und einer unter 30 Jahren alt sein. In einer Regenpause starteten schließlich knapp 100 bunte Ballons mit Karten dran - wir sind gespannt, von wo welche zurückkommen -, ehe die Feier mit Kaffee und Kuchen in die letzte Runde ging.

 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach