Halbzeit bei "Leben für meine Freunde" PDF Drucken E-Mail
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Am Mittwochabend war Halbzeit. 21 Tage der Veranstaltungsreihe "42 Tage Leben für meine Freunde" sind vorbei. Mit jeweil 35-39 Besuchern ist das die bestbesuchte Veranstaltungsreihe seit über 10 Jahren. Ein Grund ist, dass die Hauskreise sie in ihre Treffen integriert haben. Es gibt einen gemeinsamen Anfang und ein gemeinsames Ende. Dazwischen wird in sechs Gruppen das Thema bearbeitet, dass bereits der Sonntagspredigt zugrunde lag. Die Gruppenzeit verbringen die Hauskreise für sich. Wo sich nur wenige Teilnhemer eines Hauskreises angemeldet haben, wurden diese Gruppe durch andere Teilnehmer ergänzt. Dazu gibt es eine weitere Gruppe, die keinem Hauskreis angehört. Am Ende jeden Abends gibt es noch etwas zu essen und zu trinken - und lange Gespräche.

Viele Teilnehmer erleben diese praktischen Abende sehr positiv. "Ich freue mich schon auf das nächste Mal" ist beim Verabschieden öfter zu hören. Wenn jetzt aus der Theorie (Predigt) und den ganz praktischen Überlegungen (Gruppenabende) eine neue Liebe zu den Menschen im Alltag sichtbar wird, hat es sich jetzt schon gelohnt! Der Verlauf der ersten Hälfte ist jedenfalls sehr mutmachend gewesen.

 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 18. Dezember 2017

Sadrach, Mesach und Abednego sprachen zum König Nebukadnezar:

Unser Gott, dem wir dienen, kann uns aus dem glühenden Feuerofen erretten, und er wird uns bestimmt aus deiner Hand erretten, o König!

Daniel 3,17

Wir können zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.«

Hebräer 13,6

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach