Prof. Dr. Werner Gitt in Stammberghalle Kulmbach PDF Drucken E-Mail
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Rund 400 Besucher erwarteten in der Stadthalle von Kulmbach Antworten von Prof. Dr. Werner Gitt auf die Frage, waum es Leiden und Tod in dieser Welt gibt. Dr. Gitt wies darauf hin, dass Tod und Leiden nicht zum Programm des Menschseins gehörten, wie Gott es geschaffen hatte. Damals war alles gut. Der Tod kam erst durch den Mensch in diese Welt - und damit auch das Leiden.

Die Aussage "Gott könne zwar gegen das Leiden was tun, aber er tut es nicht", löste Gitt mit einer überraschenden Antwort: Wenn Gott etwas gegen Tod und Leiden tun wolle, müsse er die Ursache beseitigen - und das wäre der Mensch. Das lässt Gottes Liebe nicht zu. Darum lädt er seien Menschen ein, sich gegen den Zerfall, gegen den Tod zu entscheiden und das Leben zu wählen, das Gott in Jesus geben will. Ohne Jesus geht der Weg unabänderlich weiter in den Zerfall, in das Leiden. Dabei sei diese Welt nur eine Demo von dem, was danach kommt, was die Bibel Hölle nennt. Gott aber möchte ein Leben im Heil, in einer Art ewigen Jungbrunnen, geben. Darum hat Jesus alles dafür getan.

Der Abend wurde von Prediger Walter Undt moderiert und dem Kirchenchor aus Trebgast sowie einem Instrumentalensemble musikalisch mitgestaltet. Am Samstag und Sonntagabend geht es in Stadtsteinach um die Themen "Was wird fünf Minuten nach dem Tode sein?" und "Warum gibt es Sterne?". Am Sonntagmorgen predigt Gitt in der LKG Kulmbach, wo die einladenden Gemeinden gemeinsam ihren Gottesdienst feiern. Das Kinderprogramm findet zeitglich in den Gemeinderäumen der Ev. Freik. Gemeinde in der Langgasse statt.

 
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Das Wort

Das Wort für Montag, 25. September 2017

Die Kinder Israels sprachen zum Herrn: Wir haben gesündigt; mache du mit uns, was dir gefällt; nur errette uns noch dieses Mal!

Richter 10,15

Der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig!

Lukas 18,13

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach