TAGESGRUSS
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Kidstreff-Extra Ferienlager PDF Drucken E-Mail

Die Geschichte de Geldfälschers August Michel (1820 – 1900) aus dem Siegerland, stand im Mittelpunkt der diesjährigen Kidstreff- Freizeit. Obwohl er ein gesichertes Leben führte begann er Falschgeld zu drucken. Er wurde gefasst und zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt. Dort entschied er sich für ein Leben mit Jesus und wurde ein anderer Mensch. Nachdem er fast die Hälfte seiner Strafe abgesessen hatte, wurde er begnadigt. Von da an zog er durch das Siegerland und führte durch seine Lebensgeschichte viele Menschen zu Gott. Gebahnt lauschten 24 Kinder dieser spannenden Geschichte. Die Mitarbeiter Doris und Siegmar Täuber, Inge Stegitz, Ruth Boxdorfer, Fiona Friedrich und Simon Undt versuchten den Kindern nahezubringen, dass es wichtig ist im Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen und die wichtigste Entscheidung ist die für ein Leben mit Jesus. Das CVJM Haus in Schwarzenbach/ Saale bot eine ideale Kulisse für die Freizeit. Leider konnte aufgrund der Wetterlage das Außengelände nicht im vollen Ausmaß genutzt werden. Ein Highlight war das Geländespiel. Das benötigte Material wurde freundlicherweise von der Schreinerei Bodenschlägel aus Rugendorf hergestellt und gespendet. Auch in diesem Jahr übernimmt die Rapsstiftung die Kosten der Busfahrt und der Kiwanis Club die Freizeitbeiträge für einige Kinder aus finanzschwachen Familien . Am Abschlussabend wurden die Kinder bei einem Sommernachtsfest mit Cocktails, Obstsalat und Eis verwöhnt. Die Suche nach Sternschnuppen (Sternschnuppennacht/ 12. August) musste wegen der Wolkendecke leider ausfallen, Dafür veranstalteten die Kinder ein Seifenblasenfeuerwerk. Zur guten Stimmung trug maßgeblich das Küchenteam Maria und Thomas Siegel bei (und nicht zu vergessen, ihre drei Hunde Wink )

 
Platzanweisung oder Leidenschaft? PDF Drucken E-Mail

"Platzanweisung oder Leidenschaft?"

- so lautete die Überschrift über dem Himmelfahrtstreffen der LKGs aus Oberfranken. 150 Besucher aus Helmbrechts, Naila, Marktredwitz und Hof trafen sich nach vielen Jahrzehnten erstmals wieder zu einem gemeinsamen Tag in der LKG Kulmbach. Die Besucher erlebten einen abwechslungsreichen, fröhlichen und auch vom Wetter her schönen Tag.

Zwischen 10 und 11 Uhr trafen die Besucher ein. Eine Wandertruppe aus Helmbrechts und Hof hatte sich bei Ködnitz getroffen und war von dort zu Fuß zum Schwedensteg gelaufen. Sie konnten schon vor Beginn des Gottesdienstes einen "himmlischen" Blick über Kulmbach und das Maintal genießen.

 

Der gesamte Tag wurde von den Delegierten und Hauptamtlichen in Oberfranken initiiert und gemeinsam gestaltet. Die Kulmbacher stellten Haus und Hof zur Verfügung und sorgten für Grillgut. Die Musikgruppe stellte die LKG Naila, der Moderater (Joachim Hopp) war aus Marktredwitz. Zu der Predigt, die als Gesprächsrunde mit zusammenfassendem Impuls gestaltet wurde, trugen Benjamin Hopp (Helmbrechts), Siegmar Täuber (Kulmbach), Joachim Hopp (Martkredwitz) und Walter Undt (Hof) bei. Walter Undt schloss die Gesprächsrunde mit der Frage ab, ob der Arm am Körper des Menschen seinen Dienst als Platzanweisung oder aus Leidenschaft versieht. Dabei wurde schnell klar, dass der Arm immer in Aktion sein muss, aber so gut wie nie etwas Abschließendes zu tun hat, weil das in der Regel die Hand macht. Aber so unentbehrlich, wie ein Arm am Körper ist, ist jeder Jünger Jesu in der Gemeinde. Wenn alle ihren Platz ausfüllen, dann wird es für jeden nicht nur Platzanweisung sein, sondern auch zur echten Leidenschaft werden. Was auch für die Zusammenarbeit der LKGs in Oberfranken für die Zukunft ein gutes Bild sein könnte. Gefehlt hat an diesem Tag die LKG Bayreuth. Diese ganz besondere sozial-diakonische Aufbauarbeit war durch ein Interview, das eingespielt wurde, vertreten und wurde auch mit der gesammelten Kollekte unterstützt.

Mit dem Abendmahl, geleitet von Roland Sauerbrey (Marktredwitz) und Helfern aus allen LKGs, endete der Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst bot Christine Stern (Puschendorf) mit vier Mitarbeitern ein eigenes Programm für die Kinder an. Sogar eine eigene Kulisse hatten sie dabei. Nach dem Gottesdienst gab es ein großes Salatbuffet, zu dem alle etwas beigesteuert hatten. Das nötige Geschirr hatte jeder selbst mitgebracht. Dafür waren zwei Wannen mit Spülwasser bereitgestellt, in dem jeder sein Geschirr reinigen konnte. Bei einem Rätselspiel, entworfen von Doris Täuber (Kulmbach), bei dem Fragen zu allen Bezirken beantwortet werden mussten, kam Bewegung auf. Das war die große Möglichkeit, einander etwas näher kennen zu lernen. Aber auch ohne dieses Spiel, bei dem es lokale Spezialitäten aus allen Bezirken zu gewinnen gab, sah man überall muntere Gespräche, spielende und lachende Kinder. Mit Kaffee und Kuchen klang der Tag aus, von dem sich viele eine jährliche Wiederholung wünschen. Das wird auch ein Thema beim nächsten "ZWO"-Treffen (Zukunftswerkstatt Oberfranken) sein, wenn sich die Delegierten und Hauptamtlichen im Juli wieder treffen.

Weitere Bilder des Treffens gibt es hier zu sehen!

 

 

 

 

 

 
Daniel Hahn mit crossing!-Team und Teenkreis im Jugendkreis PDF Drucken E-Mail

Am 31.03. war Daniel Hahn, der Verbandsjugendleiter des CJB aus Puschendorf, in unserem Jugendkreis zu Besuch. Mitgebracht hatte er die zwei FSJ-ler Cornelia und Tobias (Neli und Tobi), mit denen er gemeinsam den Abend gestaltete. Circa zwanzig „Jugendkreisler“ und zwei „Teenkreisler“, sowie die Mitarbeiterinnen des Teenkreis Doris und Evi waren dabei. Zu Beginn des Abends wurden gemeinsam Lobpreislieder gesungen. Dann stieg Tobi in das Thema „Vertrauen“ mit zwei Spielen ein. Im ersten Spiel, genannt „kollektive Ohnmacht“, wurden fünf Gruppen gebildet. Zur Musik wurde sich frei im Raum bewegt, bis die Musik stoppte und eine Gruppenzahl gerufen wurde. Die Personen, die dieser Gruppe angehörten, mussten nun eine Ohnmacht vortäuschen, wohingegen die Anderen sie auffangen mussten. Manchmal war das Vertrauen gar so groß, dass dann noch ein Mancher zu Boden gegangen ist… Das zweite Spiel bestand darin, mit einem langen, mehrmals zusammengelegten und übereinander gekreuzten Seil solch eine Struktur herzustellen, dass eine Person darauf laufen kann, wenn die Anderen das Seil straff festhalten. Auch hier war Vertrauen gefragt und nicht jeder schaffte es, wirklich aufrecht über das Seil zu gelangen. Danach stieg Neli in das Thema genauer ein. Die Jugendlichen sollten überlegen, warum es ihnen leicht fiel in den Spielen zu vertrauen und welche dieser Aussagen auch in der Beziehung mit Gott zutrifft. Dies alles wurde auf einem Plakat festgehalten. Dann ging es darum, dass es wichtig ist Gott zu vertrauen, auch wenn man gerade schwere Zeiten durchmacht. Die Beziehung zu Gott kann dabei im Gebet, in Gesprächen mit Christen oder in Gottesdiensten gestärkt werden. Allerdings kann Vertrauen auch schnell wieder zerstört werden. Daniel Hahn gab den Jugendlichen noch

 

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Gemeindefreizeit 2016 PDF Drucken E-Mail

Die diesjährige Gemeindefreizeit vom 01.-03.10.2016 führte ins Vogtland und war gefüllt mit vielen Erlebnisen.

Es wurde die gesamte Freizeit durch Michael Hofmann bestens organisiert und professionell vorbereitet. Alle Teilnehmer waren begeistert und konnten viele neue Eindrücke mitnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jugendkreisfreizeit PDF Drucken E-Mail

Die diesjährige Jugendkreisfreizeit fand im CVJM-Haus in Trogen in der Nähe von Hof statt. Dabei waren zwischen 21 und 25 Jugendliche, je nachdem wie viele „Besucher“ zusätzlich an den einzelnen Tagen dabei waren. Darunter konnten, dank der fleißigen Spender unserer Gemeinde, auch 9 Syrer an der Freizeit teilnehmen. Das Haus war super ausgestattet (auch mit einer Lagerfeuerstelle, einem Beachvolleyballplatz und einem Bolzplatz!) und bot genug Platz zum Essen und Spielen, für Andachten und vieles mehr. „Beziehungen und Kommunikation“ – so lautete das Thema der Jugendkreisfreizeit. Über den Tag verteilt gab es zu einzelnen Themen wie „Beziehungen zwischen Menschen“, „der Leib Christi“, „Kommunikation durch Propheten“, „Kommunikation mit Gott – früher und heute“ und anderen kleineren Einheiten Bibelarbeiten und Impulse. Botschaft dieser Freizeit war, dass jeder in der Gemeinde Christi eine wertvolle Aufgabe hat und wir miteinander liebevoll und mit Respekt umgehen sollten. Oft führten die Themen auch zu interessanten Gesprächen und Ideen zwischen den Jugendlichen, was untere anderem in der Darstellung von Bibelszenen zum Ausdruck kam. In der freien Zeit konnten dank des klasse Wetters zahlreiche Aktionen unternommen werden. Neben Geocaching, Baden in einem Steinbruchsee und der Gestaltung von T-Shirts wurde ein ganzer Tag am Untreusee in Hof verbracht, in dem sowohl im Kletterwald als auch beim Baden die Zeit viel zu schnell verging. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diese Freizeit geplant, unterstützt und ermöglicht haben!

 
7. Kidstreff-Geburtstag PDF Drucken E-Mail

Bei strahlendem Sonnenschein, feierte der Kidstreff in der vergangenen Woche seine 7. Geburtstag. Eine bunte Gästeschar genoss Kaffee und Kuchen und für die Kinder gab es, wie jedes Jahr und auch nur am Kidstreff Geburtstag, einen Kidstreff- Spezialdrink. 7 Jahre Kidstreff bedeutet 10.000 Besucher, 35 Ferienprogrammwochen, viele Mitarbeiter in den verschiedensten Bereichen und ca. 175.000 € Spendengelder. Doris Täuber, Leiterin des Kidstreff, schaute dankbar auf die vergangenen Jahre zurück. Sie dankte allen Mitarbeitern, die mitgeholfen haben den Kindern zu vermitteln, dass Gott ihr Freund sein möchte und die für die Kinder und auch für manche Eltern ein Ansprechpartner in ihren Sorgen und Nöten waren.

 
Kidstreff-Extra Ferienlager PDF Drucken E-Mail

Ein Höhepunkt des Kidstreff- Jahres ist die Sommerfreizeit, die in diesem Jahr in die Sachsenmühle bei Gößweinstein führte. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen genossen 23 Kinder und ihre Betreuer das wunderbare Gelände des Freizeithauses. Die Busfahrt wurde freundlicherweise von der Raps-Stiftung in Kulmbach gesponsert. Im Mittelpunkt der Tage stand die Geschichte von Günther Richter, der als 5 jähriger Junge nach Bethel, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, kam. Dort entdeckte er, dass er trotz seiner Behinderungen mit seinen Gaben und Fähigkeiten anderen Menschen helfen konnte. Die Mitarbeiter der Freizeit wollten den Kindern vermitteln, dass sie in Gottes Augen wertvoll sind, egal was andere über sie denken oder sagen. Natürlich kamen auch Spiel, Spaß und kreative Angebote nicht zu kurz. Die tägliche Wasserschlacht bot eine willkommene Abkühlung. Etwas ganz Besonderes war eine Weihnachtsfeier am letzten Abend. Dass diese Welt einen Knacks hat und immer wieder Dinge geschehen, die uns Angst machen, hat jeder schon erlebt. Gott schickte seinen Sohn in diese Welt und gibt damit uns Menschen die Möglichkeit mit ihm durch diese verknackste Welt zu gehen in eine Welt bei Gott, ohne Knacks. Zum Abschluss gab es ein kleines Feuerwerk. Bedanken möchten wir uns auch beim Kiwanis Club, der für fünf Kinder den Freizeitbeitrag übernommen hatte und so eine Teilnahme ermöglichte.

 
Prediger Undt feierlich verabschiedet PDF Drucken E-Mail

In einem feierlichen Gottesdienst im vollbesetzten Gemeinschaftshaus wurde Prediger Undt nach 14 Jahren Dienst am 17. Juli von 200 Gottesdienstbesuchern verabschiedet.

Der erste Vorsitzende des Landeskirchlichen Gemeinschaftsverbandes, Erwin Lechner (Dekan in Münchberg) dankte Undt für seinen Dienst und wünschte ihm einen guten Einstieg in der LKG in Hof.

In seiner Predigt sprach Walter Undt über "Wachstumsphasen". Nach 1. Korinther 3 ist Jesus der Grund der Gemeinde und ebenfalls der, der Waschstum gibt. Wer auch immer eine Gemeinde leitet ist nur ein Mitarbeiter Gottes, der da weitermachen kann, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Das alles Entscheidende ist allein die Verwurzelung im Wort Gottes. Letzteres machte er an Psalm 1,1-3 deutlich und dem Bild der Zierkirsche im Vorgarten der Gemeinde. Jahr für Jahr treibt sie tiefere Wurzeln die keiner sieht, aber die die Grundlage für die Blütenpracht und für den Schatten im Sommer sind. Dass die LKG im Schwedensteg nicht nur einen schönen Baum im Vorgarten hat, sondern auch eine Gemeinde bleibt, die immer schöner wird, weil sie immer tiefer in das Wort Gottes wächst, gab Undt seiner Gemeinde mit auf den Weg.

Nach dem

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Schwedensteg Aktuell
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Das Wort

Das Wort für Montag, 25. September 2017

Die Kinder Israels sprachen zum Herrn: Wir haben gesündigt; mache du mit uns, was dir gefällt; nur errette uns noch dieses Mal!

Richter 10,15

Der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig!

Lukas 18,13

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach