TAGESGRUSS
Einen wunderschönen guten Tag, nett, dass Sie vorbeischauen! Bitte schreiben Sie uns, wenn wir etwas für Sie tun können!
Bibeltagen mit Martin Schrott PDF Drucken E-Mail

- Freitag, 19.1., 19.30 Uhr
Jahwe ist ein Gott des Weges und des Weggeleits
Jahwe bindet sich primär an Menschen, nicht an Orte

- Samstag, 20.1., 19.30 Uhr
Jahwe ist ein Gott der Verheißungen
Jahwe ist ein Gott der Gemeinschaft

- Sonntag 21.1., 10.00 Uhr Gottesdienst
Jahwe ist ein Gott des Exodus. D.h. er befreit und geht mit.
Jahwe ist ein Gott des Zweiten Exodus, befreit durch Vergebung aus Schuld und Resignation zu neuer Hoffnung

 

Martin Schrott ist Gemeindepastor in Tuttlingen.
Ein Mann mit bewegter Lebensgeschichte.

Empfehlenswert seine Biografie: "Vom Rocker zum Retter", erschienen bei: Christliche Verlagsgesellschaft ISBN: 978-3-86353-413-4

 
7 Informationsabende PDF Drucken E-Mail

HERZLICHE EINLADUNG zu 7 Informationsabenden über den christlichen Glauben

Sie sind ein Angebot, dem auf die Spur zu kommen, was Christen glauben und wie sie leben. Sie benötigen keine Vorkenntnisse, nur Zeit und Interesse. Wir wollen entdecken (das erste Mal oder ganz neu), dass christlicher Glaube keine graue Theorie, sondern spannend und lebenspraktisch ist.
- Wer ist Jesus Christus?
- Warum reden Christen immer vom Kreuzestod Jesu?
- Warum und wie soll ich Bibel lesen?
- Warum soll und wie kann ich beten?
- Wer ist und was tut der Heilige Geist?
- Wer schützt mich gegen das, was unser Leben bedroht?
- Welchen Stellenwert hat die Gemeinde?

Leitung: Thomas Pichel und Team
Termin: Ab Mittwoch, 7.2.2018. 7 Abende bis zum 21.3.2018
Ort: LKG, Schwedensteg 2a in Kulmbach
Zeit: 19.30 – 21.30 Uhr
Kosten: Wer will, kann einen Unkostenbeitrag spenden.

Die Abende beginnen mit einem Referat. Nach einer Pause gibt es in Gesprächsgruppen die Gelegenheit, mit eigenen Gedanken zu Wort zukommen bzw. eigene Fragen loszuwerden.

Bitte melden Sie sich entweder telefonisch oder per Mail an! Danke.
Tel 09221- 40 780 12 Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
NKD spendet für KidsTreff PDF Drucken E-Mail

NKD spendet für KidsTreff

Ausdauer war beim NKD-Spendenlauf gefragt, zu dem der KidsTreff eingeladen wurde. Neben dem Personal der NKD-Zentrale waren auch zehn Teilnehmer vom KidsTreff am Start. Der Jüngste lag noch im Kinderwagen. Der etwa 800 Meter lange Rundkurs führte um‘s NKD-Lagergelände herum. Die Kinder schafften teilweise bis zu sechs Runden. Ihre Ausdauer wurde belohnt: Der Geschäftsführer von NKD, Christian Welles (Dritter von links), und die Betriebsratvorsitzende Nicole Zander (Dritte von rechts) überreichten den Läufern 500 Euro für die KidsTreff-Kasse.

 
Alle Jahre wieder... PDF Drucken E-Mail

Alle Jahre wieder... stehn wir am Weihnachtsmarkt

In der Weihnachtsbäckerei verarbeiteten 5 Frauen in 5 Stunden 15kg Teig zu 11 verschiedenen Plätzchensorten – aus den Vorjahren schon als sehr lecker bekannt, waren sie auch dieses Jahr der Renner. Vielen Dank für die Bereitstellung einer prima ausgestatteten Backstube eines Cafe's aus dem Umland! Kinder ließen sich gern darauf ein, das Weihnachtsrätsel zu lösen. Durch Absuchen des Weihnachtsmarktes nach Buchstaben ergab sich in richtiger Reihenfolge das Lösungswort. Für die Mühe wurden die fleißigen Rater natürlich mit kleinen Präsenten belohnt. Besondere Attraktion: wunderschöne, nahezu naturgetreu nachgebildete Tiere aus Filz in verschiedenen Größen – vielen entlockte der Anblick ein spontanes Lächeln ☺ Sponsored by Fam. Klumpp aus einem Nachlass der Verwandtschaft, vielen Dank dafür! Der Erlös kommt, wie in den Jahren zuvor, unserem KidsTreff zugute. Ein dickes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer beim Backen, bei Auf- und Abbau und für die Anwesenheit am Stand.

 
Kidstreff-Extra Herbstferien PDF Drucken E-Mail

Mit einem gut besuchten Familiennachmittag ging das Kidstreff- Ferienprogramm am vergangenen Sonntag zu Ende. „ Hört Gott mir zu?“ „ Muss ich warten bis Gott Zeit für mich hat“ „ Wie kann Gott allen Menschen, die mit ihm reden wollen gleichzeitig zu hören“ - mit diesen Frage beschäftigten sich die Kinder unter der Woche. Am Sonntagnachmittag wurde es dann praktisch. Wer wollte konnte das, was ihm auf dem Herz lag auf ein Herz schreiben und bei Jesus abgeben. Wer Grund zu danken hatte, schrieb es auf eine Karte und sein Dank stieg mit einem Luftballon zum Himmel. Und auch die Möglichkeit sich segnen zu lassen wurde in Anspruch genommen. Klar war am Ende : „ Ja, Gott hört zu“ Er freut sich, wenn wir mit ihm reden. Wir dürfen ihn darum bitten, dass er uns die Ohren für seine Antwort öffnet. Mit einer gemütlichen Kaffeerunde klang der Familiennachmittag aus.

www.kidstreff.info

 

 
Handeln wie Jesus PDF Drucken E-Mail

neu gewählter GR offiziell eingesegnet

Im Rahmen des Gottesdienstes am 22. 10. wurde die Verantwortung für die Gemeinschaft dem neu gewählten GR übertragen. Jedes Ratsmitglied bekam einen Bibelvers zugesprochen, und gemeinsam bekräftigten sie ihren Auftrag mit einem klaren „Ja, mit Gottes Hilfe“.
R. Pöhlmann würdigte die mit viel Einsatz an Zeit, tatkräftiger Hilfe sowie Mittragen in Gedanken und Gebet verbundene Hingabe der ausscheidenden GRler S. Täuber als Bezirksdelegierter (nach 5 Jahren), Th. Geiger (nach über 20 Jahren) und A. Korinek (nach 40! Jahren).

In seiner Predigt fasste Th. Pichel die Aufgaben eines Gemeinschaftsrates (ebenso wie eines jeglichen Christen) mit folgenden Worten zusammen: „Handeln wie Jesus“ gemäß seinem Wort. Zugrunde lag Markus 1, 16-39, die darin erwähnten Tätigkeiten Jesu: Menschen für ein Leben mit Gott gewinnen – Mitarbeiter suchen, berufen, begleiten – Menschen versorgen (lehren/predigen) – Menschen helfen, befreien, trösten. Vor Überforderung schütze nur, sich der Hilfe Jesu immer bewußt zu sein – ER betet für Seine Kinder, ER befreit von Kräften, die größer sind als wir selbst, und ER überträgt Seine Kraft in unser Leben.

Auch die Gemeinde signalisierte mit einem kräftigen „Ja, mit Gottes Hilfe“ ihre Bereitschaft, den GR nach bestem Willen zu unterstützen, für die GRler zu beten und ihre Autorität zu akzeptieren.

 
Kidstreff-Extra Ferienlager PDF Drucken E-Mail

Die Geschichte de Geldfälschers August Michel (1820 – 1900) aus dem Siegerland, stand im Mittelpunkt der diesjährigen Kidstreff- Freizeit. Obwohl er ein gesichertes Leben führte begann er Falschgeld zu drucken. Er wurde gefasst und zu 20 Jahren Zuchthaus verurteilt. Dort entschied er sich für ein Leben mit Jesus und wurde ein anderer Mensch. Nachdem er fast die Hälfte seiner Strafe abgesessen hatte, wurde er begnadigt. Von da an zog er durch das Siegerland und führte durch seine Lebensgeschichte viele Menschen zu Gott. Gebahnt lauschten 24 Kinder dieser spannenden Geschichte. Die Mitarbeiter Doris und Siegmar Täuber, Inge Stegitz, Ruth Boxdorfer, Fiona Friedrich und Simon Undt versuchten den Kindern nahezubringen, dass es wichtig ist im Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen und die wichtigste Entscheidung ist die für ein Leben mit Jesus. Das CVJM Haus in Schwarzenbach/ Saale bot eine ideale Kulisse für die Freizeit. Leider konnte aufgrund der Wetterlage das Außengelände nicht im vollen Ausmaß genutzt werden. Ein Highlight war das Geländespiel. Das benötigte Material wurde freundlicherweise von der Schreinerei Bodenschlägel aus Rugendorf hergestellt und gespendet. Auch in diesem Jahr übernimmt die Rapsstiftung die Kosten der Busfahrt und der Kiwanis Club die Freizeitbeiträge für einige Kinder aus finanzschwachen Familien . Am Abschlussabend wurden die Kinder bei einem Sommernachtsfest mit Cocktails, Obstsalat und Eis verwöhnt. Die Suche nach Sternschnuppen (Sternschnuppennacht/ 12. August) musste wegen der Wolkendecke leider ausfallen, Dafür veranstalteten die Kinder ein Seifenblasenfeuerwerk. Zur guten Stimmung trug maßgeblich das Küchenteam Maria und Thomas Siegel bei (und nicht zu vergessen, ihre drei Hunde Wink )

 
Platzanweisung oder Leidenschaft? PDF Drucken E-Mail

"Platzanweisung oder Leidenschaft?"

- so lautete die Überschrift über dem Himmelfahrtstreffen der LKGs aus Oberfranken. 150 Besucher aus Helmbrechts, Naila, Marktredwitz und Hof trafen sich nach vielen Jahrzehnten erstmals wieder zu einem gemeinsamen Tag in der LKG Kulmbach. Die Besucher erlebten einen abwechslungsreichen, fröhlichen und auch vom Wetter her schönen Tag.

Zwischen 10 und 11 Uhr trafen die Besucher ein. Eine Wandertruppe aus Helmbrechts und Hof hatte sich bei Ködnitz getroffen und war von dort zu Fuß zum Schwedensteg gelaufen. Sie konnten schon vor Beginn des Gottesdienstes einen "himmlischen" Blick über Kulmbach und das Maintal genießen.

 

Der gesamte Tag wurde von den Delegierten und Hauptamtlichen in Oberfranken initiiert und gemeinsam gestaltet. Die Kulmbacher stellten Haus und Hof zur Verfügung und sorgten für Grillgut. Die Musikgruppe stellte die LKG Naila, der Moderater (Joachim Hopp) war aus Marktredwitz. Zu der Predigt, die als Gesprächsrunde mit zusammenfassendem Impuls gestaltet wurde, trugen Benjamin Hopp (Helmbrechts), Siegmar Täuber (Kulmbach), Joachim Hopp (Martkredwitz) und Walter Undt (Hof) bei. Walter Undt schloss die Gesprächsrunde mit der Frage ab, ob der Arm am Körper des Menschen seinen Dienst als Platzanweisung oder aus Leidenschaft versieht. Dabei wurde schnell klar, dass der Arm immer in Aktion sein muss, aber so gut wie nie etwas Abschließendes zu tun hat, weil das in der Regel die Hand macht. Aber so unentbehrlich, wie ein Arm am Körper ist, ist jeder Jünger Jesu in der Gemeinde. Wenn alle ihren Platz ausfüllen, dann wird es für jeden nicht nur Platzanweisung sein, sondern auch zur echten Leidenschaft werden. Was auch für die Zusammenarbeit der LKGs in Oberfranken für die Zukunft ein gutes Bild sein könnte. Gefehlt hat an diesem Tag die LKG Bayreuth. Diese ganz besondere sozial-diakonische Aufbauarbeit war durch ein Interview, das eingespielt wurde, vertreten und wurde auch mit der gesammelten Kollekte unterstützt.

Mit dem Abendmahl, geleitet von Roland Sauerbrey (Marktredwitz) und Helfern aus allen LKGs, endete der Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst bot Christine Stern (Puschendorf) mit vier Mitarbeitern ein eigenes Programm für die Kinder an. Sogar eine eigene Kulisse hatten sie dabei. Nach dem Gottesdienst gab es ein großes Salatbuffet, zu dem alle etwas beigesteuert hatten. Das nötige Geschirr hatte jeder selbst mitgebracht. Dafür waren zwei Wannen mit Spülwasser bereitgestellt, in dem jeder sein Geschirr reinigen konnte. Bei einem Rätselspiel, entworfen von Doris Täuber (Kulmbach), bei dem Fragen zu allen Bezirken beantwortet werden mussten, kam Bewegung auf. Das war die große Möglichkeit, einander etwas näher kennen zu lernen. Aber auch ohne dieses Spiel, bei dem es lokale Spezialitäten aus allen Bezirken zu gewinnen gab, sah man überall muntere Gespräche, spielende und lachende Kinder. Mit Kaffee und Kuchen klang der Tag aus, von dem sich viele eine jährliche Wiederholung wünschen. Das wird auch ein Thema beim nächsten "ZWO"-Treffen (Zukunftswerkstatt Oberfranken) sein, wenn sich die Delegierten und Hauptamtlichen im Juli wieder treffen.

Weitere Bilder des Treffens gibt es hier zu sehen!

 

 

 

 

 

 
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Das Wort

Das Wort für Samstag, 20. Januar 2018

Niemand suche das Seine, sondern jeder das des anderen.

1. Korinther 10,24

Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn.

Jesaja 53,6

Landeskirchliche Gemeinschaft, Bezirk Kulmbach